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Graf-Martinez Blog

Meinen Blog Flamenco-Tipps auf Blogger habe ich eingestellt. Er ist zwar weiterhin online, wird aber nicht mehr gepflegt. Es geht nun hier auf meiner eigenen Website weiter mit meinem Blog.

30. Juni 2025

Vuelta Andalucía 2025

11-tägige Studienreise durch „Andalucía Bajo“ mit dem Mietwagen

  • Flamenclaro - Was ist Flamenco
    Mein neuestes Buch - erscheint vorraussichtlich Ende '25
  • Rundreise

Vorbereitung

Vor Fertigstellung meines aktuellen Werkes, einem etwa 500-seitigen Buch über den Flamenco, an dem ich seit 2021 während der Corona-Pandemie arbeite, wollten meine Frau und ich nochmals unser geliebtes Andalusien besuchen. Die Reise, die bereits im Vorjahr bei DeCamino-Reisen geplant war, musste jedoch aus Krankheitsgründen leider abgesagt werden. Ziel der Reise war es, einige für uns bedeutende Orte nochmals aufzusuchen. Nun hat uns Herr Hilgers vom oben genannten Reisebüro eine neue Route nach unseren Wünschen zusammengestellt.

1. Tag: Stuttgart - Málaga - Sevilla

Da sich der Abflug in Stuttgart um zwei Stunden verzögerte und die Abwicklung des Mietwagens in Málaga bei RecordGo sehr lange dauerte, kamen wir erst kurz nach 1:00 Uhr nachts in Sevilla an. Im Hotel Eurostar Regina, einem ansprechenden Haus in ruhiger Lage im Stadtteil Casco Antiguo, zweihundert Meter vom Guadalquivir entfernt, verlief der späte Check-in problemlos. Einzig die Tiefgarage war belegt, sodass wir nach dem Einchecken noch einen Parkplatz in der Nacht am Guadalquivir suchen mussten.
  • Mietwagen Abholung
  • Etappe 1 - Málaga / Sevilla
  • Hotel Regina
  • Hotel Regina
  • Hotel Regina Sevilla - Check-in

2. Tag: Sevilla

  • Museo de Baile Flamenco Cristina Hoyos
  • Museo de Baile Flamenco Cristina Hoyos
  • Museo de Baile Flamenco Cristina Hoyos
  • Museo de Baile Flamenco Cristina Hoyos
  • Museo de Baile Flamenco Cristina Hoyos
  • Museo de Baile Flamenco - Maquina de Ritmos Flamencos
  • Santa Cruz
  • Santa Cruz
  • Santa Cruz
  • Santa Cruz
  • Am Guadalquivír
  • Hotel Patio
Am zweiten Tag unseres Sevilla-Aufenthalts besuchten wir das Museo de Baile Flamenco von Cristina Hoyos im Stadtzentrum. Die Gestaltung des Museums, insbesondere die Schönheit und Liebe zum Detail, beeindruckten uns sehr. Faszinierend waren die Sammlungen alter Tanzkleider, die nachgebildeten Garderoben sowie die zahlreichen Videos, Fotos, Kunstwerke und Máquinas de Ritmos Flamencos. Ein Tag reichte nicht aus, um alles zu erkunden.
Anschließend gingen wir zu Fuß zur Giralda und suchten Schatten an der Mauer der Kathedrale, um unseren Flüssigkeitshaushalt mit großen Literflaschen Agua wiederherzustellen. Die Temperatur im Schatten betrug inzwischen 34 Grad. Wir beobachteten die langen Warteschlangen vor der Kathedrale und dem Alcazar, denen wir uns nicht anschließen wollten, da wir diese Sehenswürdigkeiten bei früheren Aufenthalten in Andalusien zigmal besichtigt hatten. Weitaus interessanter war für uns das Barrio Santa Cruz, das nach wie vor verträumt und einfach wunderschön ist.
Am Abend saßen wir in einer kleinen Bar in der Nähe unseres Hotels, gingen noch auf ein Paseo an den Guadalquivir und gönnten uns anschließend zum Ausklang des Tages ein Cruzcampo im wunderschönen Hotel-Patio, dessen Brunnengeplätscher uns in die Stille von 1001 Nacht versetzte.

3. Tag: Sevilla und Weiterreise nach Novo Sancti Petri.

Vor dem Check-out und unserer Weiterreise nach Chiclana besuchten wir noch am Morgen die Plaza España sowie unseren Lieblingspark Maria Luisa.
Nun ging es weiter ins Hotel Valentin nach Novo Sancti Petri, Chiclana. Ein wunderschöner Hotelkomplex in dessen schönsten Teil wir untergebracht waren. Ein Zimmer mit Balkon, links der Ausblick auf den schönen Pool und gerade aus der Blick auf das Panorama der Playa mit Holzsteg durch die Dünen.
Der ganze Komplex ist so groß, dass die Wege sehr weit sind - zum Restaurant ca. 250 m.
Gleich bei Ankunft machte man uns ein HP-Angebot, also Mittag oder Abendessen zum Sonderpreis von anstelle 35 € für 23 € pro Person. Das war eine gute Wahl, da das Abendessen und das Frühstück (beides Buffet) sehr gut und reichhaltig war. Ich habe lange Zeit nicht so viel verschiedenen hervorragenden Fisch (für 23 €) gegessen, wie in diesem Hotel. Weil es dort so schön war, mailten wir unser Reisebüro Herrn Hilger an, ob es möglich wäre, einen weiteren Tag anzuhängen und eben dann in Ronda, unsere nächste Etappe, einen Tag später anzukommen. Herr Hilgers arrangierte dies innerhalb kurzer Zeit, wofür wir uns im Nachhinein nochmal herzlich bedanken möchten.
Von Chiclana aus konnten wir täglich unsere Ausfahrten und Besuche in Jerez, San Fernando und Cádiz unternehmen.
Einen kleinen Kritikpunkt muss man leider erwähnen. Wenn man abends auf dem Balkon die Abendsonne, den Sonnenuntergang und das Meer genießt, fängt um 20 Uhr in unmittelbarer Nähe das Unterhaltungsprogramm des Hotels an. Eine dumpe Musik, die einfach nervt und die komplette Idylle der Umgebung zerstört.

Das Panorama von unserem Balkon.

  • Hotel Valentin Sancti Petri - Blick aus dem Zimmer
  • Hotel Valentin Sancti Petri - Blick zum Pool
  • Hotel Valentin Sancti Petri - Lange Wege
  • Hotel Valentin Sancti Petri
  • Hotel Valentin Sancti Petri
  • Vom Strand aus - unser Zimmer.
  • Hotel Valentin Sancti Petri - unser Ausblick. Herrlich!
  • Hotel Valentin Sancti Petri - Restaurant
  • Hotel Valentin Sancti Petri - hervorragende Küche
  • Hotel Valentin Sancti Petri
  • Hotel Valentin Sancti Petri

4. Tag: Chillen.

  • Hotel Valentin Sancti Petri - Frühstück
  • Hotel Valentin Sancti Petri - zum herrlichen Strand „La Barrosa“
  • Hotel Valentin Sancti Petri - Playa
  • Hotel Valentin Sancti Petri - Playa
  • Hotel Valentin Sancti Petri - Playa
  • Hotel Valentin Sancti Petri - Chillen
  • Hotel Valentin Sancti Petri - unser Zimmer
  • Hotel Valentin Sancti Petri - Pool-Bar
  • Hotel Valentin Sancti Petri - Balkon
  • Hotel Valentin Sancti Petri - Pool in der Abendsonne.
  • Hotel Valentin Sancti Petri - Sonnenuntergang.

Day Off -  einfach mal nichts tun.


5. Tag: Jerez - Centro Andaluz de Documentación del Flamenco.

Heute, auf unseren 3. Etappe, besuchten wir das älteste und größte Flamenco-Museum, das Centro Andaluz de Documentación del Flamenco in Jerez. Ich übergab der Bibliotheksleitern Anna meine Publikationen, einschließlich meines Flamenco-Metronoms, das ich 1986 erfunden hatte. Die Leitung hat sich über unseren Besuch und über die Bereitstellung meiner Publikationen sehr gefreut.
Im Anschluss daran führte uns die Leiterin durch das Museum und erläuterte uns die Exponate ausführlich. Der Fundus umfasst eine Vielzahl von Publikationen, Medien und antike Flamencokleider. Zahlreiche Computerplätze stehen für die Recherche, zum Lesen, Sehen und Hören zur Verfügung. Sogar erste Flamenco-Audioaufnahmen, noch auf Wachsrollen, sind über Grammophone zu hören.
Dann wollten wir noch spontan im Flamenco-Studio von Antonio el Pipa und Maria del Mar Moreno vorbeischauen, welches die beiden von ihrer Lehrerin Angelita Gomez übernommen hatten, um dort Maria zu treffen, die meine Frau bereits seit den ersten internationalen Sommer-Kursen (1985) in Jerez kennt, die damals noch von der Catedra Flamencologia organisiert waren; doch leider war das Studio um diese Mittagszeit geschlossen.
  • 3. Etappe4 - nach Jerez.
  • Jerez
  • Centro Andaluz de Documentación del Flamenco in Jerez.
  • Centro Andaluz de Documentación del Flamenco in Jerez.
  • Centro Andaluz de Documentación del Flamenco in Jerez.
  • Centro Andaluz de Documentación del Flamenco in Jerez.
  • Centro Andaluz de Documentación del Flamenco in Jerez.
  • Centro Andaluz de Documentación del Flamenco - Übergabe meiner Publikationen. Ich demonstriere Ana, der Bilbliotheksleiterin, mein Flamenco-Metronom.
  • Jerez - Barrio Santiago
  • Jerez - Flamenco-Studio Antonio El Pipa

Tag 6: San Fernando und Cádiz.

  • 4. Etappe - nach Cádiz
  • Cádiz
  • Cádiz - Puerta de Tierra (das Tor zur Welt)
  • Cádiz
  • Cádiz - jahrhundertalte Gummibäume.
  • Cádiz
  • Cádiz - Teatro Falla
  • San Fernando - Museo Camarón
  • San Fernando - Monumento Camarón
Heute 4. Etappe: San Fernando und Cadíz.
Cádiz wird von einem silbernen, diffusen Licht durchflutet, das strahlend hell ist und der Stadt den Namen „La Tacita de Plata“, das Silbertässchen, einbrachte. Cádiz ist nach wie vor meine Lieblingsstadt. Der Geruch des Atlantiks ist allgegenwärtig. Die Halbinsel, die rundum vom Meer umgeben ist, ermöglicht es, in wenigen Schritten das Wasser zu erreichen. Die Puerta de Tierra, das Tor zur Welt, unterstreicht die Bedeutung von Cádiz als Drehscheibe zwischen zwei Kontinenten. Sie symbolisiert den Austausch, der durch den (Raub)Handel mit Amerika in Gang gesetzt wurde. Von hier aus wurden die ersten Subsahara-Sklaven in die Neue Welt deportiert und indigene Sklaven aus Westindien, wie die damalige Bezeichnung für die Neue Welt lautete, importiert.
Aus dem Cadiz-Vorort San Fernando stammt der berühmte Flamenco-Sänger Camarón de la Isla. Ein Besuch des neu errichteten Museums und Monuments zu Ehren des großen Sängers, das Museo Leyenda Camarón, ist daher ein Muss.

7. Tag: Der letzte Tag im Valentin Santi Petri.

Nochmal ein Day Off.


Tag 8: Nach Algeciras und weiter nach Ronda.

  • 5. Etappe - Algeciras
  • Algeciras - Paco de Lucía Museo.
  • Algeciras - Paco de Lucía monumento am Hafen.
  • Algeciras - Paco de Lucía´s Grabstätte.
  • Algeciras - Paco de Lucía´s Geburtshaus.
  • In der Bar
  • In der Bar.
  • 6. Etappe - nach Ronda.
Heute die 5. Etappe nach Algeciras - die Hafenstadt zwischen zwei Meeren (entre dos aguas - Mittelmeer / Atlantik) ist die Geburtsstadt von Paco de Lucía. Wir besuchten sein erst neu eröffnetes Museum, das Centro de Interpretación Paco de Lucía, seine Grabstätte sowie sein Geburtshaus und machten viele Fotos für mein neues Buch.
Ein besonders erfreuliches Ereignis war der Besuch einer Bar, die sich gleich um die Ecke von Paco´s Geburtshaus befindet und die er wohl sehr oft besuchte. An den Wänden hängen viele alte Fotos von Paco und seinen Freunden. Es war eine große Ehre für mich, in diesem Lokal, in dem der große Maestro einst verkehrte, eine Gitarre in die Hand gedrückt zu bekommen.
Am Abend erreichten wir Ronda und bezogen unser vorbestelltes Quartier im Hotel Maestranza. Ein sehr schönes 4-Sterne-Hotel, das sich im Zentrum von Ronda gegenüber der ältesten Plaza de Toro (Stierkampfarena) befindet, circa 200 m von Ronda's Wahrzeichen, der Puente Nuevo entfernt. Auch ein Tiefgaragenplatz wurde uns zur Verfügung gestellt, der jedoch nur vom Hotelpersonal genutzt werden darf, da der Zugang sehr steil und eng hinab führt.

Tag 9: Von Ronda nach Ardales / El Chorro

Auf das heutige Abenteuer haben wir lange hingefiebert. Im Februar hatte ich mir beim Bau eines Hundezauns im Garten meiner Tochter eine schwere Knieverletzung zugezogen — ein Kreuzbandriss und ein sich ablösendes Knochenstück. Zwei Monate war ich auf Krücken angewiesen und musste täglich Schmerzmittel nehmen. Bis zum letzten Tag stand nicht fest, ob wir den Caminito del Rey, dessen Tickets wir auf den heutigen Tag schon im voraus online gebucht hatten, tatsächlich würden gehen können. Doch erstaunlicherweise ließen die Schmerzen nach ein paar Tagen in Andalusien deutlich nach. Gelegentlich ein leichtes Knacken im Knie, ansonsten aber alles in Ordnung. Also machten wir uns auf den Weg nach Ardales, zum Caminito del Rey - der einst als gefährlichster Pfad der Welt galt. Erstaunlich war, dass wir mit unseren 70plus mit großem Abstand die ältesten unter den wagemutigen Wanderern dieser strapaziösen Tour waren.
Wie wir diese Tour erlebt haben, lässt sich allerdings in meinem Video besser vermitteln als in ein paar Zeilen Text.
  • 7. Etappe - nach Ardales / El Chorro
  • Caminito del Rey
  • Caminito del Rey
  • Caminito del Rey
  • Caminito del Rey
  • Caminito del Rey

Tag 10: Ronda - «La Puente» und «La Mina de Agua» im «Casa del Rey Moro» …

  • Casa del Rey Moro - Querschnitt „La Mina“
  • Casa del Rey Moro
  • Casa del Rey Moro - Hinunter in die Mina del Agua
  • Casa del Rey Moro - Hinunter in die Mina del Agua
  • Casa del Rey Moro - ein Blick in den Tajo.
  • Casa del Rey Moro - Hinunter in die Mina del Agua
  • Casa del Rey Moro - im Tajo.
  • Casa del Rey Moro - im Tajo.
  • Casa del Rey Moro - im Tajo.
Für unseren letzten vollen Reisetag hatten wir uns bewusst noch ein besonderes Highlight aufgehoben – gewissermaßen als Abschluss nach dem Caminito del Rey. Am Morgen wollten wir entscheiden, ob ich mit meinem angeschlagenen Knie und meine Frau mit ihren beiden künstlichen Kniegelenken den Abstieg in die 60 Meter tief in den Fels gehauene Mine wagen würden. Wir fühlten uns beide erstaunlich gut und standen Punkt 10 Uhr vor dem imposanten Portal des Casa del Rey Moro.
Und wir haben es tatsächlich geschafft: 261 steile Stufen führten uns hinab in die Schlucht des Tajo von Ronda durch die Mina del Agua - einer in den Fels geschlagenen Wasserminenanlage aus dem 14. Jahrhundert. Einst schufteten hier christliche Sklaven, um mühsam Wasser in Ledersäcken nach oben zu fördern um die Stadt in Zeiten der Belagerung zu versorgen. Der Abstieg ist wegen den hohen und glitschigen Stufen mühsam. Der Blick zurück in die Geschichte ist beeindruckend und die Atmosphäre in der dunklen, kühlen Felswelt, wenn man unten im Tajo des Guadalevin das Tageslicht erblickt, ist unvergesslich. Der Aufstieg geht dermaßen in die Beine und erzwingt mehrmals eine Erhol- und Verschnaufpause.
Wie dieses Erlebnis, das ich unbedingt nochmal mit meiner Frau erleben wollte, genau war und welche Eindrücke uns dabei begleitet haben – das lässt sich besser in bewegten Bildern zeigen. Mein Video dazu sagt mehr als tausend Worte.

… ein Abstecher nach Setenil und weiter nach Benamádena.

Nach dem Check-out im Maestranza gönnten wir uns noch einen kleinen Abstecher ins malerische Setenil de las Bodegas. Der Ort gehört zu den bekanntesten an der Straße der weißen Dörfer und beeindruckt durch seine weißen Häuser, die sich in und unter die Felsen des Tals schmiegen, das der kleine Guadalporcún über Jahrhunderte geformt hat. Leider blieb uns nicht viel Zeit, da unser vollgepackter Mietwagen sich nicht mehr richtig abschließen ließ – und mit dem gesamten Gepäck an Bord wollten wir nichts riskieren.
Also machten wir uns auf den Weg zur letzten Etappe unserer Reise: an die Costa del Sol, nach Benalmádena. Unser Reisebüro hatte hier bewusst ein Hotel in Flughafennähe gebucht, damit wir am nächsten Morgen stressfrei und in nur rund 20 Minuten am Flughafen Málaga sein konnten.
Das Best Hotel Benalmádena, ein 4-Sterne-Haus direkt an der Strandpromenade mit Zimmer mit Balkon und Meerblick war okay, auch wenn es keinen eigenen Strand hat. Für uns kein Problem, da wir ohnehin nur eine Nacht blieben. Das Abendbuffet wurde für 15 € pro Person angeboten — ein Preis, der uns etwas skeptisch machte. Das Restaurant erinnerte mehr an eine große Kantine mit eng gestellten Tischen. Auch die Auswahl und Qualität des Essens ließen zu wünschen übrig. Besonders meine spontane Idee, unbedingt noch ein paar Muscheln zu probieren und meiner Frau auch welche anzubieten, war im Nachhinein ein Fehler. Die Folgen bekamen wir am zweiten Tag zuhause zu spüren.
Die Rückgabe des Mietwagens gestaltete sich unkompliziert: Das Fahrzeug konnte einfach in der Tiefgarage des Terminals abgestellt und der Schlüssel einem Mitarbeiter übergeben werden. Während des Fluges, der uns voller Zufriedenheit wieder nach Hause brachte, kam es zu einem Zwischenfall, als mir mein Sitznachbar versehentlich seinen heißen Kaffee über meine Hose schüttete, was mich kurz zum HB-Männchen mutieren ließ.
In Stuttgart angekommen wurden wir mit Tochters Shuttleservice wohlbehütet ins heimatliche Remstal kutschiert.
  • 8. Etappe - Ronda Setenil
  • Setenil de las Bodegas
  • Setenil
  • Setenil
  • Setenil
  • 9. Etappe: Ronda - Benamádena
  • Best Hotel Benalmádena
  • Best Hotel Benalmádena - Parkplatz direkt vor dem Haus.
  • Best Hotel Benalmádena - Blick aus dem Zimmer.
  • Best Hotel Benalmádena
  • Best Hotel Benalmádena - „Kantine“
  • Best Hotel Benalmádena - Playa
  • 10. und letzte Etappe: Benalmádena - Málage Aeropuerto.

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